Stand: 18. August 2026
Für die produktive Nutzung ist ein aktives Logicc-Abo erforderlich. Das Abo stellt den Account für Abrechnung, Organisation, Vertragsunterlagen und Administration bereit.
Logicc kann einen API-Key mit 5 EUR Startguthaben für einen technischen Test bereitstellen. Der Testzugang ist noch nicht in die gesonderte Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 StGB einbezogen, weil diese zu diesem Zeitpunkt noch nicht unterzeichnet ist.
Auch beim Testzugang gelten die vorgesehenen Datenschutz- und Sicherheitsmaßnahmen von Logicc. Kundendaten werden nicht für das Training der angebundenen Modelle verwendet. Modellanfragen werden, soweit für das jeweilige Modell verfügbar, mit Zero Data Retention verarbeitet.
Für die produktive Nutzung sind ein aktives Logicc-Abo und ein monatliches API-Paket ab 100 EUR erforderlich. Alle Details zu Budgetstufen, Verbrauch, monatlichem Reset und Quota finden Sie unter API-Pakete, Budget und Quota.
Bei einem aktiven Secure+-Abo kann die gesonderte Verschwiegenheitsverpflichtung digital im Account unterzeichnet werden. Nach der Unterzeichnung wird die API-Konfiguration auf die dafür vorgesehenen Modelle und Verarbeitungswege ausgerichtet.
Azure sowie die über Vertex AI EU bereitgestellten Modelle können im Secure+-Rahmen mit gesonderter Verschwiegenheitsverpflichtung nach § 203 StGB genutzt werden. Nur die direkt über OpenAI bereitgestellten Modelle sind nicht Teil dieses §-203-Standardrahmens und deshalb in §-203-Konfigurationen standardmäßig deaktiviert.
Für Inhaltsdaten aus API-Anfragen gelten dieselben Datenschutzregeln, Verträge und Unterauftragsverarbeiter wie für die sonstige Nutzung von Logicc. Die Logicc API ist technisch und vertraglich so konfiguriert, dass Prompts, hochgeladene Dateien, Modellausgaben und Workflow-Inhalte nicht als Inhaltsdaten bei Logicc gespeichert oder Logicc Mitarbeitenden zur Einsicht bereitgestellt werden. Die angebundenen Provider werden, soweit für das jeweilige Modell verfügbar, unter Zero Data Retention genutzt; Kundendaten werden nicht zum Training der Modelle verwendet. Technisch erforderliche Nutzungs-, Routing-, Sicherheits- und Abrechnungsmetadaten ohne die eigentlichen Inhalte können verarbeitet werden.
Diese Aussagen beziehen sich auf die von Logicc vorgesehene technische Konfiguration und die geltenden Verträge. Sie ersetzen nicht die Prüfung der kundeneigenen Integration, ihrer Protokollierung, ihrer Speicherorte oder sonstiger eingesetzter Systeme.
Die jeweils geltenden Vertragsunterlagen, Datenschutzinformationen und Angaben zu Unterauftragsverarbeitern sind im Logicc Account sowie im Bereich Sicherheit & Rechtliches des Logicc Help Centers maßgeblich. Weiterführende Informationen: https://help.logicc.com/docs/sicherheit-und-rechtliches/datenschutz und https://help.logicc.com/docs/sicherheit-und-rechtliches/vereinbarungen
Auch bei direkt bereitgestellten OpenAI-Modellen speichert oder liest Logicc selbst die API-Inhalte nicht. Der Unterschied liegt in einer providerseitigen Ausnahme für Bild- und Dateieingaben: OpenAI prüft solche Eingaben beim Upload auf bestimmte rechtswidrige Inhalte, insbesondere CSAM. Bei einem möglichen Treffer kann die Datei trotz Zero Data Retention für eine manuelle Prüfung aufbewahrt werden. Weil Logicc bei einer allgemeinen API-Freischaltung nicht technisch ausschließen kann, dass Bilder oder Dokumente verarbeitet werden, werden direkte OpenAI-Routen nicht als Teil des §-203-Standardrahmens angeboten. Eine ausschließlich textbasierte Nutzung wäre technisch anders zu bewerten; Kunden können direkte OpenAI-Modelle auf ausdrücklichen Wunsch außerhalb des §-203-Standardrahmens freischalten lassen.
Technische Referenz zu den OpenAI-Datenkontrollen: https://developers.openai.com/api/docs/guides/your-data#default-usage-policies-by-endpoint